Jede*r kann St. Martin sein: Teilen ganz einfach gemacht

Jede*r kann St. Martin sein: Teilen ganz einfach gemacht

Wir möchten uns an diesem St. Martins Fest gern an zwei Aktionen anschließen, die wir unterstützenswert finden und die in der Tradition des Teilens stehen, wie es der Heilige Martin vorgemacht hat.

Ursprünglich wollten wir die Dinge bei unserem Martinsfest einsammeln. Da dieses nun ausfällt, stellen wir vom 11. bis zum 22. November Sammelbehälter für beide folgenden Aktionen in unseren Kirchen bereit. Die Kirchen sind in der Regel bis zum Dunkelwerden geöffnet!

Meins wird deins!

Kleiderspenden -  Hilfe für Kinder in der Ukraine.
Die "aktion hoffnung" sagt dazu:
"Für die Aktion nehmen wir Baby-, Kinder-, Damen- und Herrenkleidung entgegen. Aber es ist sehr wichtig, dass jedes gespendete Kleidungsstück sehr gut erhalten ist."
Wir werden die Kleiderspenden bei der Feier einsammeln. Wenn auch Kleidungsstücke dabei sind, die den Kindern nicht mehr passen oder die sie einfach so gern spenden möchten, dann können sie sich vorstellen, wie der Heilige Martin sich fühlte, als er seinen Mantel teilte.Sie können sicher sein: Der/die neue Besitzer*in wird sich sehr darüber freuen!

Wir sind gold wert!

Das Hilfswerk Missio sammelt alte Handys für Familien in Not!

Haben Sie auch noch "alte Schätze" in der Schublade? Egal ob kaputt oder noch benutzbar. Die Geräte haben so oder so ihren Wert und können somit armen Familien helfen. Die Aktion schreibt zu der Frage: Werden die Handys wiederverkauft oder recycelt?

"Teils – teils: Mobile-Box repariert und bereitet möglichst viele Geräte zum Weiterverkauf auf, da eine möglichst lange Nutzung der Geräte unter Nachhaltigkeitsaspekten am sinnvollsten ist. Ziel ist, einen möglichst hohen Anteil an Geräten wiederzuverwenden. Geräte, die dafür nicht geeignet sind, werden recycelt."

Auch für das Recycling erhält Missio Geld, das der Aktion zugute kommt.

 

Alle konkreten Fragen zu den Aktionen werden auf deren Internetseiten beantwortet:

aktion hoffnung

alte Handys für Familien in Not