Aktion Hoffnungsbriefe

Aktion Hoffnungsbriefe

„Kleines Senfkorn Hoffnung, mir umsonst geschenkt!“
Liebe Gemeindemitglieder,

wie oft haben wir dieses Lied in unseren Gottesdiensten gesungen! Das gemeinsame Singen ist uns gerade nicht möglich, aber Senfkörner können wir in Form von „Hoffnungsbriefen“ streuen.

Die Pflegekräfte der Diakoniestation Braunschweig-Nordost besuchen regelmäßig Menschen, die sie betreuen. Wie wir alle wissen, ist der neue Corona-Alltag für alte und/oder pflegebedürftige Menschen aufgrund ihrer oft einsamen Situation besonders schwer.

Unsere Bitte: Sie – alt, jung, jugendlich, Mann, Frau oder Kind – schreiben einen Brief an einen dieser Ihnen völlig unbekannten Menschen.

Schreiben Sie einfach, wie es Ihnen im Moment geht. Vielleicht erzählen Sie von sich, schicken Bilder oder eine Kunstpostkarte, ein „Hoffnungsfoto“, einen guten Gedanken, ein Gedicht, ein Gebet…oder, oder, oder. So soll auch ohne persönliche Begegnung eine Verbindung von Mensch zu Mensch entstehen. Aber keine Angst: Es verpflichtet Sie zu nichts, die Absender*innen bleiben unbekannt. Und Sie können gerne fünfmal denselben Brief schreiben, denn wir haben Ehrgeiz:
200 Briefe sollten es schon werden… das heißt wir brauchen jeden von Ihnen!

So geht’s:

  1. Sie schreiben Briefe
  2. Diese Briefe werfen Sie – im verschlossenen Umschlag, mit der Aufschrift „Hoffnungsbrief“ – in die dafür aufgestellten durchsichtigen Boxen in den Kirchen in Querum und Wendhausen. Dort werden sie gesammelt.
  3. Nach dem 10. Mai bringen wir die Briefe zur Diakoniestation, die die Verteilung übernimmt, sodass zu Pfingsten viele Menschen einen Hoffnungsbrief erhalten.

Auf geht’s! Voller österlicher Freude schreibt es sich am besten… ;)