Ein „Boni-Bus“ für St. Marien / St. Martin

Ein „Boni-Bus“ für St. Marien / St. Martin

Manchen ist der neue, gelbe Bus bestimmt schon aufgefallen, der seit Dezember in unseren Gemeinden unterwegs ist.

Ein Boni-Bus !? Was ist das denn?

In der Presseerklärung des
Bonifatiuswerkes heißt es dazu:

In der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in Braunschweig fährt ein neuer BONI-Bus. Er ist gefördert vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn, das am Mittwoch zehn dieser Kleinbusse an Kirchengemeinden in acht Bundesländern vergeben hat. „Er wird eingesetzt in der Pfadfinderarbeit und für Fahrten zu Gottesdiensten und Freizeiten, in der Jugendarbeit und für vieles mehr“, erzählen der Gemeindereferent Stefan Hain und der Pfadfinder Tobias Merta, die den VW-Bus aus Paderborn abgeholt haben.

 „Wir vergeben nicht nur BONI-Busse, sondern interessieren uns natürlich auch dafür, wie diese eingesetzt werden“, erklärt der Generalsekretär des Glaubenswerkes, Monsignore Georg Austen, bei der Übergabe. „Nur als Solidargemeinschaft können wir als Christen leben und der Kirche ein einladendes Gesicht geben. Es ist unser gemeinsamer Dienst, Menschen zueinander zu führen und ihnen das Evangelium nahezubringen. Die BONI-Busse leisten dabei als rollende Glaubensboten wertvolle Unterstützung.“

Das Bonifatiuswerk vergibt alljährlich zwischen 30 und 45 BONI-Busse an katholische Gemeinden und Einrichtungen in Diaspora-Gebieten, das heißt in Regionen, in denen katholische Christen in einer Minderheit leben. Es übernimmt dabei zwei Drittel der Anschaffungskosten. Die Busse werden eingesetzt für Fahrten mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, für Fahrten zur Kindertagesstätte, Grundschule oder zu Gottesdiensten, für Ausflüge und Freizeiten.

Wir freuen uns natürlich über den neuen Bus und die Möglichkeiten die er bietet. Er ersetzt den roten VW-Bus, der sich mit diversen Beulen, Macken und an der Substanz zehrendem Rost in den Ruhestand verabschiedet. Es wäre schön, wenn der neue Bus genauso schöne, lebendige, spannende und Gemeinschaft stiftende Fahrten erleben würde, wie sein Vorgänger, der immerhin einige Male in Taizé, Ungarn, Schweden und auf vielen Straßen Deutschlands unterwegs war.

Wir erhoffen uns

Allzeit Gute Fahrt!